Kategorie: Jeden Tag ein Abenteuer

Jeden Tag ein Abenteuer

Blaumachen für das Volo: Die Geschichte hinter meiner Seite-Drei-Geschichte

Pigmenthersteller David Kremer mahlt Edelsteine zu Farben. Foto: Ralf Lienert

Für meine Seite-Drei-Geschichte in der Augsburger Allgemeinen besuchte ich den Pigmenthersteller David Kremer in seiner Farbmühle in Aichstetten. Die ganze Geschichte hinter der Geschichte lest ihr hier.

Geschafft, meine Seite Drei ist im Blatt. 298 Zeilen garniert mit drei Bildern. Sogar das Titelbild der Augsburger Allgemeinen reißt den Text an. Die Seite-Drei-Geschichte handelt von einem Pigmenthersteller aus Aichstetten im Allgäu. Fein gemahlenes und unlösliches Pulver aus Edelsteinen, Pflanzen und Erden ist sein Handwerk. Künstler und Restauratoren aus aller Welt verwenden die Pigmente. Die renommiertesten Museen gehören zu den Kunden: der Louvre in Paris, das Prado in Madrid, die National Gallery in London und das Museum of Modern Art in New York.

Die Seite Drei war mein größtes Projekt während des Monats in der Bayern-Redaktion, die offiziell den vielversprechenden Namen „Bayern und Welt“ trägt. Die Bayern-Redaktion gestaltet die monothematische Seite an der prominenten Stelle. Ausgabe für Ausgabe. Die Volontärinnen und Volontäre der Günter Holland Journalistenschule recherchieren und schreiben traditionell im Bayern-Monat eine Seite Drei. Wie für viele Volos vor mir, war die Pflichtaufgabe Chance und Schrecken.

Günter Holland Journalistenschule: Eine Seite Drei ist Pflicht

Im Einführungskurs wurde die Seite-Drei-Geschichte zum ersten Mal erwähnt. Damals war die Pflichtaufgabe schnell wieder vergessen. Es ging zunächst ins Lokale, ganz weit nach hinten im Aufbau der Zeitung. Die Seite Drei ist dort weit weg. Im Jahresabschlussgespräch wird die Aufgabe wieder zum Thema – ein Blick in den Versetzungsplan verrät, im März ist es für mich soweit. Noch ein Vierteljahr beruhige ich mich. Was interessiert mich im Dezember der Stress im März? Noch lässt es sich gut verdrängen.

Ende Februar, die Versetzung ins neue Ressort steht kurz bevor. Ich erinnere mich an die gut gemeinten Tipps der ehemaligen Alt-Volos: Man solle sich früh Gedanken machen, sich möglichst schnell an den Ressortleiter wenden und mit ihm die Themen besprechen. Sie alle haben es geschafft, das macht Mut. Ich befolge die Ratschläge und schreibe gleich mehrere Themen an meinen neuen Interims-Chef. Ein bisschen Auswahl kann nicht schaden, denke ich mir, als ich die verschiedenen Ideen in die Nachricht tippe. Darunter sind Themen wie die Einführung des Islamunterrichts in Bayern, das Radfahren in der Pandemie und die Geschichte des Allgäuer Pigmentherstellers David Kremer.

Medienhype: Wann ist eine Geschichte auserzählt?

Nach einem kurzen Telefonat mit dem Ressortleiter – wir alle arbeiten wegen der Corona-Pandemie im Mobile Office – steht das Thema: Ich darf über die Farbmühle in Aichstetten im Landkreis Ravensburg schreiben. Noch ist nichts in trockenen Tüchern. Kein Termin ist vereinbart und die Recherche steht ganz am Anfang. Die Aussicht, sich in ein umfangreiches Thema einzuarbeiten, sich auszuprobieren und den Text anschließend an prominenter Stelle zu veröffentlichen, ist großartig. Der hohe Anspruch an sich selbst und der Respekt vor der Textlänge trüben die Freude. Ich versuche die negativen Gedanken abzuschütteln und lasse mich auf das Abenteuer Seite Drei ein.

Kremer steht vor seiner Farbmühle in Aichstetten. Foto: Ralf Lienert

Print, Radio und Fernsehen berichteten bereits über Kremer und seine Farbmühle. Zeit, FAZ, Süddeutsche Zeitung Magazin, Deutschlandfunk und ARD – sie alle sind auf den Zug aufgesprungen. So viel Medienrummel schüchtert ein. Wird Kremer mit mir sprechen? Wird er in dem knappen Zeitfenster, in dem ich die Seite Drei schreiben muss, Zeit für ein Interview haben? Lässt die Corona-Pandemie eine Fahrt ins Allgäu zu? Und gibt es noch was zu berichten oder ist seine Geschichte mit den vielen Beiträgen und Artikeln schon längst erzählt?

Augsburger Allgemeine berichtete über die Farbmühle

Als eine der größten Regionalzeitungen in Deutschland hat die Augsburger Allgemeine schon lange vor den überregionalen Medien über den Farbhersteller, der unmittelbar an das Verbreitungsgebiet angrenzt, berichtet. Der Klick ins digitale Archiv spuckt zwei größere Geschichten aus – damals noch mit Seniorchef Georg Kremer. Außerdem werden regelmäßig die Veranstaltungen wie der Tag der offenen Türe in der Farbmühle angekündigt. Das verbindet und die anfängliche Schüchternheit verfliegt.

Auf der knapp zweistündigen Fahrt nach Aichstetten überlege ich, wann ich den letzten Termin hatte. Die Corona-Pandemie hat das Arbeiten verändert, Termine von Gesicht zu Gesicht sind seltener geworden. Mit jedem Kilometer steigt die Anspannung. Es steht viel auf dem Spiel: meine Seite Drei. Ich besuche einen Interviewpartner, den ich schon zu kennen glaube. Ich habe die Artikel aus dem Archiv und natürlich die Reportagen der Kollegen gelesen. Ich habe in den Mediatheken die Fernsehbeiträge angeschaut und die Radiointerviews nachgehört. Nach der Recherche beschleicht mich das Gefühl, ihn bereits getroffen zu haben. Kann das gut gehen oder schadet mir das enorme Vorwissen?

Blick für Details: Krokusse bringen den richtigen Dreh

Endlich komme ich in dem kleinen Ort an, die trüben Gedanken rücken in den Hintergrund. Ich fahre durch Aichstetten und versuche die Eindrücke wie ein Schwamm aufzusaugen. Ich weiß, dass das kleinste Detail die Geschichte später besser und lesenswerter machen kann. Ich stelle das Auto ab und mein erster Blick fällt auf die lilablauen Krokusse im Beet vor der Farbmühle. Die kleinen Frühjahrsblüher bringen mich auf den roten Faden der Geschichte, der in meinem Fall blau ist. Alles fügt sich ineinander. Die Torpfosten, der Schriftzug am Produktionsgebäude, die Mütze meines Interviewpartners – alles ist blau. Selbst das erste Pigment, das der Firmengründer vor 40 Jahren in seinem Keller herstellte, war ein Blauton.

Kremer kontrolliert die blauen Pigmente im Farblager. Foto: Ralf Lienert

Trotz meiner beschlagenen Brille, die der Gesichtsmaske geschuldet ist, sehe ich fortan nur noch blau. Die Angst, keine neue Geschichte mehr erzählen zu können, ist schlagartig verschwunden. Dank der Recherche erreicht das Interview schnell an Tiefe, die es vermutlich ohne das Vorwissen nie erreicht hätte. Die Stunden verfliegen, mein Block füllt sich mit blauen Details.

Der Fotograf tanzt: Warum sich Geduld auszahlt

Wo bleibt der gebuchte Fotograf? Ich kenne ihn nicht persönlich, nur sein Name ist mir geläufig. Hoffentlich kommt er noch. Kurz vor 13 Uhr, mein Interviewpartner will sein Mittagessen und ich eine Pause nach den vielen Eindrücken. Die Antworten auf meine Fragen sind notiert. Die Videoschnipsel sind trotz Maske und Abstandhaltens gedreht – ich bin fertig. Eigentlich kann ich heimfahren. Zum Glück bleibe ich, bis der Fotograf seine Bilder gemacht hat. Denn es bietet sich die Chance, eine weitere Seite meines Interviewpartners zu entdecken. Die Interaktion zwischen Fotograf und Fotografiertem wirkt auf mich wie ein Tanz. Ich kann entspannen und beobachten – und lerne dabei meinen Protagonisten noch besser kennen. Der Geschichte soll das nicht schaden.

Blau ist die Farbe der Klarheit. Das kann ich für die Seite Drei gut gebrauchen. Szene um Szene, Zitat um Zitat wächst meine Geschichte. Das Schreiben fällt leichter als gedacht. Nur der Anfang wird immer wieder geändert – er soll besonders sein. Blau soll darin sofort auftauchen. Der Fokus auf die Farbe verleiht der gesamten Geschichte ihren eigenen Dreh. Eine blaue Note. Die internationalen Kunden und der Augsburger Restaurator, den ich für die Seite Drei noch treffe, verbinden letztlich Bayern und Welt in meinem größten Projekt für das Ressort „Bayern und Welt“.

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Ein untrainiertes Stimmchen in Bombenstimmung

Bei Hitradio RT1 darf sich Volontärin Vanessa Polednia im ersten Monat ihres zweiten Ausbildungsjahres an der Günter Holland Journalistenschule austoben. Was das mit „Let’s Dance“ und einer Fliegerbombe zu tun hat …

Als gebürtige Augsburgerin verbinde ich mit dem Sender Hitradio RT1 das frühe Aufstehen zu Schulzeiten. Wenn der Wecker frühmorgens klingelte, war einer meiner ersten Griffe jener zum Einschaltknopf des Küchenradios: „Hallo hier ist Daniel Lutz und das Morgenteam“ schallte es dann aus dem Gerät. Das Morgenteam hat sich seitdem verändert, das Vertraute beim Lauschen ist geblieben.  

So früh wie die Moderatoren der Morgenshow musste ich in meinem Radiomonat zum Glück nicht mit der Arbeit beginnen. Aus der Dillinger Lokalredaktion der Donau Zeitung beziehungsweise aus dem Corona bedingten Homeoffice ging es von nun an täglich in das Bürogebäude des Radiosenders mit dem quietschorangenen Logo. Auch ohne Vorerfahrungen machten sich gleich Unterschiede im Vergleich zur Arbeit bei einer Zeitung bemerkbar. Verschlafene Schüler, Menschen, die gerade den Hausputz erledigen, sowie auch gestresste Autofahrer müssen die Nachrichten ohne Probleme verstehen können. Weit ausholen kann man in 30 Sekunden nicht. Aus fünf Telefonaten mit Brauereien aus der Region werden beispielsweise zwei Sätze zusammengefasst. Eine wertvolle Erfahrung, um sich als Journalistin auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Crossmediales Volontariat: Mein Monat bei Hitradio RT1 

Die Nachrichtenredakteurin Laura Tendel spricht eine Meldung ein.

Ein weiterer Unterschied: Die Arbeit der Nachrichtenredakteure ist mit dem Recherchieren, Anleiern und Verfassen von Meldungen nicht getan. Rechtzeitig vor den Nachrichtenblöcken muss das Geschriebene eingesprochen werden. Fast schon ehrfürchtig hörte ich wie aus Kollegin Laura die professionelle Nachrichtensprecherin Laura Tendel wurde, sobald das rote Lämpchen im Aufnahmestudio zu leuchten begann. Ich durfte mich – natürlich nur zu reinen Übungszwecken – ebenfalls an das Mikro wagen, um im Anschluss festzustellen, dass es gar nicht so leicht ist, professionell anstatt eingebildet sowie deutlich ohne roboterhaft zu klingen.

Das Schneiden von Interviews und O-Tönen ging dagegen leichter von der Hand. Unzählige „Ähms“ und „Mhms“ fielen dem unbarmherzigen Schnittprogramm zum Opfer. Nicht nur die Redakteure, sondern auch die Interviewpartner müssen sich beim Radio schließlich kurzfassen!

Fast eine Nachmittagsshow-lang begleitete ich Radiomoderator Felix Straube bei seiner Arbeit. Hier bekam ich noch einmal bestätigt: Das Moderatoren-Dasein besteht aus mehr als nur dem Abspielen von Hits. Jede Sendung hat ein Thema und wird vorrecherchiert, Interviewpartner werden aufgenommen und geschnitten, die aktuellen Wetterdaten für mehrere Gebiete eingesprochen und Anrufe von Zuhörern zu kontroversen Themen oder nur die neuesten Blitzer entgegengenommen. Kein Wunder, dass die Arbeit wie im Fluge vergeht.

Felix Straube ist Moderator bei Hitradio RT1.

Außerdem durfte ich erleben, wie viele Anläufe ein Profi-Sprecher wie Patrick Linke, auch bekannt als der Ansager der RTL-Sendung „Let’s Dance“, zum Einsagen eines Werbetextes braucht: genau einen Versuch.  

Augsburger Volontärin in Bombenstimmung

Ein wenig aufgeregt war ich dann doch, als es plötzlich hieß „Vanessa, fahr bitte schnell nach Langweid. Im Gewerbegebiet wurde eine Fliegerbombe gefunden. Ach ja, und schick uns von dort einen Reporter per Sprachnachricht.“ Reporter heißt, dass man vom Ort des Geschehens live schildert, wie die Lage ist. Unverhofft kommt oft. Und so durfte ich mein untrainiertes Stimmchen doch noch kurz im Radio hören. Die Bombenentschärfung ging übrigens recht zügig, ohne Komplikationen und bei bestem Sonnenschein vonstatten, und ich – im schwarz-orangenen Mini Cooper sitzend – flitzte mit einem Grinsen und einer Erfahrung mehr zurück ins Studio.

Diese 50 Kilo schwere Fliegerbombe wurde in Langweid entschärft.

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Der Volo-Redakteur

Der Volontär im Homeoffice.

Seit rund vier Monaten bin ich zurück in der Nördlinger Lokalredaktion – obwohl ich diese Zeit eigentlich noch im Mantel hätte verbringen sollen.

Seit rund vier Monaten bin ich zurück in der Nördlinger Lokalredaktion – obwohl ich diese Zeit eigentlich noch im Mantel hätte verbringen sollen.

Rückblick, Ende August 2020: Es ist bereits ein kleiner Abschied. Vom Volontariat und von meinen Volontärskolleginnen und -kollegen. Eigentlich wäre meine Ausbildung im Haupthaus noch bis zum Jahresende gegangen, doch die Nördlinger Lokalreaktion braucht Unterstützung. Die Redaktionsleiterin ist im Mutterschutz, ein anderer Kollege wird die Redaktion wenige Monate später auf eigenen Wunsch verlassen, das ist bereits klar.

Bereits im Lokaljahr als Volontär hat es mir in Nördlingen gut gefallen

Da braucht es jemanden, der schnell helfen kann, der die Redaktion und die Stadt kennt. Ich war als Volo im Lokaljahr bis vor sieben Monaten noch vor Ort. Der Kontakt zu den Kollegen ist nie ganz abgerissen und ich habe verfolgt, was sich in der Stadt getan hat, wer zum Oberbürgermeister gewählt wurde, welche Themen die Nördlinger bewegen. Ich möchte den Kollegen im Lokalen helfen, habe Aussicht auf eine Übernahme und die Stadt hat es mir bereits während meines Lokaljahrs angetan. Also sage ich gerne zu.

Doch das bedeutet eben auch, dass mein Volontariat ein bisschen früher endet oder jedenfalls anders, als ich das ursprünglich gedacht habe. Eigentlich hätte ich noch Monate in der Wirtschafts- und Bayernredaktion, beim Radio oder im Korrespondentenbüro in München erleben dürfen. Das fällt nun weg. Immerhin habe ich meine Geschichte für die Seite Drei noch im August im Ressort Politik schreiben dürfen. Üblicherweise verfassen die Volontäre die sonst erst im Bayern-Monat. Und natürlich ist da der Abschied von meinen Volo-Kollegen. Das gemeinsame Mittagessen in der Zentrale entfällt, ebenso der Austausch, wenn man sich mal im Flur über den Weg läuft.

Der Volontär auf dem Weg zum Jungredakteur

Und so lande ich wieder in ‚meiner‘ Lokalredaktion. Am Anfang geht es für mich darum, in der Zeitungsproduktion voll einsatzfähig zu werden, sodass ich auch gelegentliche Sonntagsdienste übernehmen kann. Zwar habe ich in meinem Lokaljahr schon mal eine Woche lang produziert, aber das ist auch schon ein bisschen her und Routine habe ich in dieser Hinsicht natürlich noch keine. Produktion bedeutet, die Zeitung aus den einzelnen Artikeln am Bildschirm so zusammenzubauen, wie sie hinterher in gedruckter Form oder als E-Paper schlussendlich aussieht.

Die Lokalredaktion der Rieser Nachrichten sieht der Volontär derzeit nur selten von innen.

Aber das ist nicht alles. Der Producer braucht den Überblick über die Themen, den Maileingang, spricht sich mit den Kollegen aus der benachbarten Kreisredaktion ab, bestellt Seiten für die nächste Ausgabe, beauftragt freie Mitarbeiter, macht Themenpläne etc. Anfangs brauche ich ein bisschen, um in all das reinzukommen, doch mit der Zeit werden die Abläufe zur Routine.

Offiziell bin ich noch ein Volontär

Nach und nach komme ich dann auch mehr zum Schreiben. Zudem übernehme ich die Berichterstattung aus dem Gericht sowie über eine Reihe kleinerer Gemeinden.

Natürlich bin ich noch Volontär, nehme noch an den Volontärstagen teil, sofern sie coronabedingt stattfinden können. Doch nun ist alles ein bisschen anders, ich arbeite wie ein Redakteur. Auch als Volo im ersten Ausbildungsjahr bekommt man in Nördlingen viel Verantwortung übertragen, doch man ist noch nicht ganz so sehr in die Produktion oder die Sonntagsdienste involviert. Das ist nun anders. Ich weiß, dass nun mehr von mir erwartet wird und ich erwarte auch von mir selbst, mehr Verantwortung zu übernehmen.

Mit dem Jahreswechsel endet nun auch ganz offiziell mein Volontariat. Ab jetzt bin ich Jungredakteur, kein Volo mehr. Nach einem Übergang von der Ausbildung in den Redakteursalltag fühlt sich das im Moment noch nicht wirklich an. Vielleicht liegt das auch daran, dass ich schon die Monate zuvor die Aufgaben eines Jungredakteurs übernommen habe. Und daran, dass ich noch einmal etwas für diesen Blog hier schreiben darf. Tschüss Volo, es war eine schöne Zeit.